Mitenand statt nebetenand

Das gute Zusammenleben zwischen der einheimischen und der zugezogenen Bevölkerung ist nicht nur für den sozialen Frieden wichtig, sondern auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Menschen, die sich wohl und zuhause fühlen, nehmen aktiver und erfolgreicher am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben teil. Das St. Galler Rheintal mit seinen zwölf Gemeinden von St. Margrethen bis Rüthi steht daher hinter einer wirksamen Integrationsarbeit, die auf den beiden Pfeilern "Fördern und Fordern" aufbaut. Hauptziel der Fachstelle Integration St. Galler Rheintal ist die Verbesserung des Zusammenlebens unter dem Motto „Mitenand statt nebetenand“!

Informieren
Migrantinnen und Migranten sowie die einheimische Bevölkerung haben Zugang zu Informationen, welche das Zusammenleben fördern.

Bilden
Die Regelstrukturen, einschliesslich Sprachkurse und Bildungsangebote, werden von Migranten nach ihrem Integrationsbedarf genutzt.

Verbinden
Migrantinnen und Migranten sowie die einheimische Bevölkerung nehmen gemeinsam am gesellschaftlichen Leben teil.

Die Integrationsarbeit wird von den zwölf Gemeinden des St.Galler Rheintals – von St. Margrethen bis Rüthi – mit 1.70 Franken pro Einwohner, dem Arbeitgeberverband Rheintal (AGV), dem Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung (KIG) des Departement des Innern des Kantons St.Gallen und der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen (EKM) unterstützt.

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