Standort Eichberg

Beschreibung einzelner Fenster

Sockel: Eiche 
Die erste namentliche Erwähnung Eichbergs geht auf eine Urkunde aus dem Jahr 890 zurück. In dieser Urkunde werden die Rechte St. Gallens hinsichtlich der Holznutzung, aber auch der Schweinemast in den damals verbreiteten Eichenwäldern der Rheinebene gutgeheissen. Diese Eichenwälder waren im Mittelalter eine wichtige Lebensgrundlage der Bevölkerung.

Unterstes Fenster Lärche: Hohe Kugel
Wanderung Hohe Kugel: www.bergwelt.com

Zweites Fenster Föhre: Alp Kienberg
Familienfreundliche Wandervorschläge mit toller Aussicht auf der Alp Kienberg: www.restaurant-kienberg.ch

Drittes Fenster Birke: Naturschutzgebiet Hilpert Eingangs Oberriet 
Im Hilpert trifft man in der Ebene einen grossen Birken- und Gebüschwald und Naturwiesen an. Ein gebaggerter Teich gibt den Wasservögeln genügegend Nahrung und auf einer Insel können sie in Ruhe ihre Jungen aufziehen. Die grossen Schilffelder bieten für manches Tier ausreichenden Schutz. Kiebitz, Pirol und etlichen selten gewordene Riet- und Auenvögel finden ideale Lebensräume. Auf den Magerwiesen verbreiten sich Orchideen, Ilgen und weitere rare Pflanzen.

Viertes Fenster Esche: Kristallhöhle Kobelwald 
www.kristallhoehle.ch 

Fünftes Fenster Tanne: Fäneren
Wandervorschlag auf den Fähnerenspitz: Montlinger Schwamm - Kriessner Schwamm – Resspass - Fähnerenspitz - Forstseeli - Montlinger Schwamm.